Meine Kinderbücher


"Pauline und der Delfin"

Mein Kinderbuch "Pauline und der Delfin" wird demnächst im Verlag BoD erscheinen (BoD – Books on Demand, Norderstedt, nähere Informationen finden Sie unter www.BoD.de)

Die ISBN lautet: 978-3-8423-5193-6

Altersempfehlung: ab 8 Jahre

Hier dazu der Klappentext:


"Die jetzt zehnjährige Pauline erlebt einen Sommerurlaub, wie ihn sich jedes Kind wünscht. See, Wind und ein Segelschiff. Mit ihrem Bruder Tim besucht sie ihren verschollen geglaubten Vater auf dessen Schiff. Viele Abenteuer gilt es zu bestehen und schließlich lernt sie auch noch einen Delfin kennen. Kommt doch mit.
Eine kleine Geschichte für Kinder und gebliebene Erwachsene die mit ihren Dialogen und Bildern zum Nachdenken über unsere Welt anregt und für Lebendigkeit sowie besondere Nähe zum Geschehen sorgt. Die detailreichen Beschreibungen erschaffen ein besonders plastisches Bild für den Leser.
Fazit: Lustig und Lesenswert."




Leseprobe:

"... Tim hatte seine Schwester aus den Augen verloren. Gerade eben hatte er die Jacke noch auf dem Hang gesehen und nun war sie weg. Verschwunden! Er schaute seinen Vater an, der neben ihm stand und nach unten schaute, aber auch der konnte sie nicht mehr sehen. Jutta stand wie versteinert etwa zwanzig Meter hinter den Beiden und schaute immer noch auf die Stelle, wo ihre Tochter gerade eben noch gestanden hatte und nun Tim und Rolf nebeneinander standen , sowie nach unten schauten.

Rolf brachte den Rest seiner Familie wieder auf den sicheren Weg zurück und lief, nein er rannte, den Weg zur Baude hinauf. Tim und Jutta standen an dem Schild mit dem Drachen darauf und hatten erst jetzt so richtig realisiert, was gerade passiert war. Pauline war weg. In der Baude alarmierte Rolf sofort die Bergwacht. Die Bedienung machte sich schwere Vorwürfe, da sie den Weg vorgeschlagen hatte und saß weinend in der Ecke. Der Wirt der Baude versuchte sie zu trösten.

Die Bergwacht fragte per Funk nach, wo es passiert war und Rolf schilderte die Stelle ganz genau. Bereits nach wenigen Minuten war ein Hubschrauber in der Luft und flog zum Drachenfels. Die Besatzung im Hubschrauber hatte aber nicht viel Hoffnung, dass sie Pauline noch retten konnten. Dort an diesem Felsen waren schon viele Mensc
hen abgestürzt, es ging dort fast fünfhundert Meter in die Tiefe und das überlebte niemand.

Von all dem bekam Pauline nichts mit. Sie hing an den Fingerspitzen über dem dunklen Abgrund. Sie rutschte ab und fiel in die Tiefe. "Jetzt ist alles aus." dachte sie noch, bevor sie nach einer, ihr unendlich lang erscheinenden, Zeit in der Tiefe einer Höhle auf etwas Weiches fiel, was ihren Sturz beendete. Sie rollte weiter in der Dunkelheit und stieß mit dem Kopf gegen einen Stein. ..."